Informationen sind verteilt.
Kennzahlen im ERP, Zertifikate im Postfach, Einschätzungen in einzelnen Köpfen. Eine aktuelle Lieferantensicht zusammenzustellen kostet Zeit.
Lieferanten bewerten. Risiken verfolgen. Nachweise organisieren. Doch im Tagesgeschäft fehlt oft die Zeit, konsequent dranzubleiben.
Guard übernimmt die laufende Bearbeitung als Ihr externes Fachteam. Sie erhalten aktuelle Bewertungen, klare Prioritäten und mehr Freiraum für Entscheidungen – gemeinsam mit uns in Microsoft Teams.





Lieferanten entwickeln, Versorgung absichern und Anforderungen bearbeiten: Ihr Einkauf trägt die Verantwortung. Für die kontinuierliche Bearbeitung fehlen oft Zeit, eine gemeinsame Datenbasis oder spezialisierte Unterstützung.
Kennzahlen im ERP, Zertifikate im Postfach, Einschätzungen in einzelnen Köpfen. Eine aktuelle Lieferantensicht zusammenzustellen kostet Zeit.
Eine Meldung allein sagt noch nicht, was sie für Ihren Einkauf bedeutet. Relevanz, Informationslücken und nächste Schritte müssen eingeordnet werden.
Bewertungen aktualisieren, Antworten einholen und Maßnahmen nachhalten: Die laufende Arbeit konkurriert mit Terminen, Verhandlungen und akuten Lieferproblemen.
Wenn Sie komplexe Lieferantenstrukturen steuern und mehr Kapazität, Fachwissen oder Kontinuität brauchen – in Industrie, Handel oder öffentlichen Unternehmen. Ein interner Ansprechpartner verbindet Ihren Einkauf mit unserem Fachteam.
Ihre Perspektiven sind die fachlichen Fragestellungen, die wir für Sie bearbeiten. Sie wählen sie aus drei Lösungsbereichen – der laufende Service bleibt derselbe.
Nachvollziehbare Lieferantenbewertungen und Ansatzpunkte für die Entwicklung.
Perspektiven entdeckenPriorisierte Lieferantenrisiken mit Begründung und empfohlenen nächsten Schritten.
Perspektiven entdeckenEin klarer Bearbeitungsstand Ihrer regulatorischen Anforderungen mit offenen Aufgaben und nächsten Schritten.
Perspektiven entdeckenWeniger laufende Bearbeitung im eigenen Team. Klarere Prioritäten. Und ein verlässlicher Überblick darüber, was erledigt ist und was als Nächstes ansteht.
Guard übernimmt Recherche, Informationsanfragen und laufende Nachverfolgung. Ihr Team gewinnt Freiraum für Lieferantengespräche und Entscheidungen.
Interner Zeitaufwand für Recherche, Pflege und Nachverfolgung.
Relevante Veränderungen werden im Kontext Ihrer Lieferanten eingeordnet. So können Sie Gegenmaßnahmen vorbereiten und die Versorgung besser absichern.
Zeit vom relevanten Hinweis bis zur Bewertung und Maßnahmenentscheidung.
Begründete Bewertungen zeigen, wo Entwicklung nötig ist. Verantwortliche, nächste Schritte und Review-Termine machen Fortschritte nachvollziehbar.
Bearbeitungsstand vereinbarter Maßnahmen und Entwicklung Ihrer Leistungskennzahlen.
Lieferantenangaben, Dokumente und offene Aufgaben kommen zusammen. Ihr Einkauf kann den Bearbeitungsstand gegenüber internen Stellen, Kunden und Prüfern erläutern.
Vollständigkeit und Aktualität benötigter Nachweise sowie überfällige Aufgaben.
Welche Entlastung sich für Sie rechnet, klären wir anhand Ihrer Ausgangslage, Ihres internen Aufwands und des passenden Serviceumfangs. Ziele und Kennzahlen stimmen wir gemeinsam ab.
Ihr gemeinsamer Teams-Channel bündelt Überblick, Abstimmung und Unterlagen in Ihrer gewohnten Arbeitsumgebung. Das Power-BI-Dashboard ist als App integriert. Ein zusätzlicher Guard-Login ist für Ihren Einkauf nicht nötig.
Eine Meldung einordnen, Ihr Lieferantenportfolio auswerten oder eine Rückfrage vorbereiten: Entdecken Sie die Guard-AI-Anwendungsabläufe direkt im Teams-Arbeitsbereich.
Interaktives Anwendungsbeispiel. Fachliche Prüfung und Entscheidungen bleiben bei Guard und Ihrem Einkauf.
Die von Ihrem Unternehmen bereitgestellte Wirtschaftsauskunft zu Lieferant LF-042 meldet ein erhöhtes Finanzrisiko. Der gezeigte Ablauf beginnt mit einem automatischen Hinweis direkt im Channel. Die fachliche Prüfung durch Ihr Guard-Team steht noch aus.
LF-042 ist in Ihrem Lieferantenprofil als strategisch wichtig eingestuft. Die schwächere Bonität ist ein Anlass zur Prüfung; sie bedeutet noch keinen Lieferantenausfall.
Zwei Lieferanten haben eine hohe Risikolage und hohe Bedeutung für Ihr Unternehmen. Bei einem weiteren fehlen Informationen.
Im gezeigten Ablauf bereitet Guard AI eine passende Informationsabfrage zur fachlichen Prüfung vor. Guard stimmt das weitere Vorgehen mit Ihnen ab. Anfrage und Erinnerungen werden automatisiert in Ihrem Auftrag versendet; LF-042 antwortet über Ihr Lieferantenportal.
Wie schätzen Sie Ihre aktuelle Unternehmenslage ein? Welche aktuellen Informationen können Sie uns zur Einordnung bereitstellen?
Zur fachlichen Prüfung durch Ihr Guard-Team.Rückfrage zur Bonität abstimmen
LF-042Aktuelle Lieferantenbewertung freigeben
LF-011Weiteres Vorgehen bei fehlendem Zertifikat klären
LF-021Die von Ihrem Unternehmen bereitgestellte Wirtschaftsauskunft zu LF-042 meldet eine schwächere Bonität. Der Lieferant ist für Ihr Unternehmen als strategisch wichtig eingestuft.
Der Lieferant ist für uns wichtig. Bitte klären Sie die aktuelle Lage. Unser Lieferantenprofil ist unter Dateien hinterlegt.
Wir prüfen die Auskunft und bereiten die Rückfrage vor. Anfrage und Erinnerungen werden automatisiert in Ihrem Auftrag versendet; LF-042 antwortet über Ihr Lieferantenportal. Die Einordnung und nächste Schritte stimmen wir mit Ihnen ab.
Die von Ihrem Unternehmen bereitgestellte Auskunft meldet eine schwächere Bonität. Guard prüft die Angaben und klärt offene Fragen.
Ihr Einkauf hat LF-042 als strategisch wichtig eingestuft. Diese Information hilft, die neue Meldung zu priorisieren.
Guard bereitet die Rückfrage vor. Der Versand erfolgt automatisiert im Auftrag Ihres Unternehmens. LF-042 reicht die Informationen im Lieferantenportal ein – ohne Login oder Registrierung.
Das Qualitätszertifikat ergänzt die Lieferantenbewertung gemäß den vereinbarten Regeln für Muss- und optionale Zertifikate. Sein Gültigkeits- und Erneuerungszyklus gehört zur Bearbeitung. Das Finanzrisiko wird unabhängig davon geprüft.
Die laufende Bearbeitung und den passenden Serviceumfang lernen Sie auf unserer Leistungsseite kennen.
So arbeitet Guard für SieIm Erstgespräch besprechen wir Ihre Ausgangslage, die gewünschte Entlastung und passende nächste Schritte.
Aktuelle Entwicklungen für Einkauf und Lieferkette.

Hafeneinigung, angekündigte Ölreservefreigabe und höhere CO₂-Kosten: drei Entwicklungen für die Beschaffung.
01 | Tarifabschluss in deutschen Seehäfen ZDS und ver.di haben sich geeinigt, wie der Arbeitgeberverband am 6. Oktober bestätigt. Der Abschluss betrifft tarifgebundene Betriebe in Hamburg, Bremen/Bremerhaven, Emden, Brake und Wilhelmshaven. [1] Für Import- und Exportketten entfällt damit ein konkreter Streikanlass. Wer vorsorglich andere Häfen eingeplant hat, sollte diese Umleitung mit dem Logistikpartner neu bewerten. Ob einzelne Sendungen noch verzögert sind, bleibt separat zu prüfen; ein Tarifabschluss bestätigt keine freie Terminalkapazität.
02 | G7 kündigen Freigabe von Ölreserven an Die G7 erklärten am 2. Oktober, 100 Millionen Barrel über vier Monate freizugeben, mit einem vorgezogenen Dieselanteil in den ersten 20 Tagen. [2] Bei hohem Straßenfrachtanteil ist entscheidend, wann eine mögliche Entlastung in den Transportkosten ankommt. Deshalb Bezugsindex und Anpassungstakt der Dieselzuschläge prüfen. Die angekündigte Freigabe belegt weder bereits gesunkene Frachtraten noch gesicherte Transportkapazität.
03 | CBAM: Q3-Preis steigt auf 82,32 Euro Die EU-Kommission veröffentlichte am 5. Oktober den Zertifikatspreis für Q3 2026: 82,32 Euro je Tonne CO₂e nach 75,28 Euro in Q2. [3] Für betroffene Stahl- und Aluminiumimporte verändert sich damit die Kostenbasis. Einkauf und Zollteam sollten Q3-Importmengen, Emissionsdaten und Kostenannahmen zusammenführen. Die tatsächliche Belastung hängt zusätzlich von den anwendbaren Anpassungen ab; der Zertifikatspreis allein ist kein Aufschlag je Tonne Material.
Quellen: [1] https://lnkd.in/e-ee7UgD [2] https://lnkd.in/e7YsBwZW [3] https://lnkd.in/dJNftifj
KI-generierte Symbolbilder; keine dokumentarische Darstellung.